lic.phil.(Dipl.)  Psychologe
Klinischer Psychologe
Psychologischer Psychotherapeut

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57250 Netphen - Eckmannshausen
Tel.: 0 27 38-61 53
Fax: 0 27 38-61 53

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DIE DASEINSANALYTISCHE SEXUALTHERAPIE

An den interessierten Leser!
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A. Wichtige Vorbemerkung - Welche Störungen werden auf dem Gebiet der Daseinsanalytischen Sexualpsychotherapie behandelt:

B. Die häufigsten sexuellen Dysfunktionen bei Männern: B.1. ErektionsstörungenB.2. EjakulationsstörungenB.3. Sexuelle Lustlosigkeit bei MännernB.4. Sexuelle Unteraktivität bei MännernB.5. Sozio-sexuelle Unteraktivität bei MännernB.6. Sexuelle u. sozio-sexuelle Überaktivität bei MännernB.7. Als unerwünscht erlebte, triebhaft empfundene Lust zu sexuellen Objekten und sexuellen Handlungen, die gesetzlich verfolgt werdenB.8. Die Fantasiebeziehung

C. Häufige sexuelle Dysfunktionen bei Frauen:C.1. Bei Bereitschaft und Wunsch zu aktuellem sexuellem Kontakt, Mangel an, oder plötzlich stockende Lust im Verlauf der sexuellen Handlung:
a. Lubrikationsmangel (Trockenheit der Scheide)
b. Verkrampfung des Scheideneingangs
C.2. Orgasmusschwierigkeiten C.3. Mangel an Erregung von Lust bei Einverständnis zur sexuellen Situation u. zum Coitus (Sogenannte „Frigidität“) C.4. Vermeidung, Angst oder Scheu vor aktivem sexuellen Kontakt mit einer/m Sexualpartner/inC.5. Allgemeine Sexuelle Unteraktivität * C.6. Soziosexuelle und Psychosexuelle Hemmungen C.7. Die Fantasiebeziehung C.8. Sexuelle Überaktivität

D. Sexuelle Störungen von Frauen und Männern in Paarbeziehungen12 Beispiele

E. Setting (Rahmen) der Daseinsanalytischen SexualpsychotherapieE.1. Medizinische Diagnostik E.2. Der Behandlungsrahmen: Einzeltherapie, Paartherapie, Gruppentherapie.

F. Einige der theoretischen Grundlagen Daseinsanalytischer Sexualpsychotherapie (Bitte diesen Teil sehr aufmerksam lesen) F.1. Sexualität ist ein aus biologischen und sozialen Gegebenheiten, durch psychische Aktivität integriertes komplexes SystemF.2. Zur Definition einer sexuellen StörungF.3. Weder erfüllende, befriedigende, noch gestörte Sexualität ergeben sich aus sexueller Technik F.4. Gereifte* Sexualität ist immer ein gleichzeitiges körperlich-seelisches Erleben der LUST als Bezug zu einer anderen PersonF.5. Die Unterschiedlichkeit der möglichen Inhalte lustvoller Bezüge zum anderenF.6. Über den Begriff: Innerweltliches-Bezugssystem-zu-sich-selbst-u.-zu-anderen F.7. Die Sexuelle Rolle im Innerweltlichen-Bezugssystem-zu-sich-u.-zu-anderen F.8. Die Kompatibilität des Innerweltlichen-Bezugssystem(s)-zu-sich-u.-zu-anderen der in einer sexuellen Situation sich befindenden PersonenF.9. Einiges zur Sexuelle Dysfunktion F.10. Ziele der Daseinsanalytischen Sexualpsychotherapie

G. Meine Praxis der Behandlung sexueller Störungen
(Seit Ende der 1960 Jahre)

 


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